Wir sind umgezogen! Ab dem 27.07.2026 findest du Platin Grading Service in der Neusser Straße 487, 50733 Köln. Bitte sende alle neuen Einsendungen ausschließlich an unsere neue Adresse. Bei Rückfragen ruf uns bitte an. +49 221 56053614

Über PGS – Platin Grading Service

PGS ist einer der größten und beliebtesten Grading-Anbieter Deutschlands. Wir prüfen, bewerten und versiegeln Sammelkarten nach klaren, nachvollziehbaren Kriterien – mit eigenem Standort in Köln, versicherter Aufbewahrung und einer lückenlosen Verifikationskette. Hier erfährst du, wer hinter PGS steht und warum Sammler uns vertrauen.

Auf einen Blick

Vertrauen, das auf Fakten basiert

Standort Köln

PlatinGrading GmbH, Neusser Straße 487, 50733 Köln – persönliche Abgabe & Abholung möglich, Mo.–Fr. 09:00–16:00 Uhr.

4,9 ★ bei Google

Über 200 Google-Bewertungen und 4,7 ★ auf Trustpilot – die Erfahrung echter Sammler mit unserem Service.

Versicherte Aufbewahrung

Deine Karten lagern während der Bearbeitung versichert und gesichert – made in Germany, ohne Zoll.

Verifizierbar

Jeder Slab trägt eine Seriennummer mit QR-Code – die Bewertung ist jederzeit unabhängig überprüfbar.

Wer deine Karten bewertet

Hinter PGS steht ein Team aus erfahrenen Sammlern und Grading-Spezialisten, das täglich Karten aus allen großen Trading Card Games begutachtet – von Pokémon und Yu-Gi-Oh! über One Piece bis Magic. Wir kennen die typischen Schwachstellen jeder Serie: das empfindliche Relief von Ultimate Rares, das Clouding von Magic-Foils, das Whitening dunkler One-Piece-Ränder. Diese tägliche Praxis ist die Basis für faire, konsistente Bewertungen.

Jede Karte wird unter kontrolliertem Licht und mit Vergrößerung nach vier Kriterien beurteilt – Zentrierung, Ecken, Kanten und Oberfläche. Wie diese Subgrades zur Gesamtnote führen, dokumentieren wir transparent auf den Seiten Subgrades und Gradingskala. So weißt du immer, warum deine Karte genau diese Note erhalten hat.

Worauf du dich verlassen kannst

Transparenz

Fixpreise statt Value Charge, nachvollziehbare Subgrades und ein öffentlicher Pop Report.

Konsistenz

Klare Kriterien und ein eingespieltes Team sorgen für vergleichbare, faire Bewertungen.

Sicherheit

Versicherter Versand, gesicherte Lagerung und ein fälschungssicheres, UV-gesichertes Siegel.

Echtheit zuerst

Vor jeder Note steht die Echtheitsprüfung – Fälschungen erhalten keine Bewertung.

Grading in Deutschland – ohne Umwege

Weil deine Karten Deutschland nicht verlassen, entfallen Zoll, Einfuhrabgaben und monatelange Wartezeiten. Du erreichst uns direkt, auf Deutsch, mit kurzen Wegen und persönlichem Kontakt – telefonisch unter +49 221 56053614 oder per E-Mail an info@platin-grading.de. Den Vergleich mit US-Anbietern findest du unter PSA vs. PGS, alle Preise unter Grading Preise.

Welche Standards du jederzeit nachlesen kannst

Ein Grading ist nur so viel wert wie die Regel, nach der es zustande gekommen ist. Deshalb liegt bei PGS jeder Maßstab offen im Netz. Was die vier Kriterien Zentrierung, Ecken, Kanten und Oberfläche im Detail bedeuten, steht auf der Seite Subgrades zu Centering, Corners, Edges und Surface. Wie aus diesen vier Einzelnoten die Endnote entsteht, erklärt die PGS Gradingskala. Und welchen Weg deine Karte von der Annahme bis zum versiegelten Slab nimmt, beschreibt der Gradingprozess Schritt für Schritt. Du musst uns also nicht glauben, dass wir nach festen Regeln arbeiten – du kannst die Regeln vor dem Einsenden lesen und deine Karte danach selbst einschätzen.

Ein Punkt wird dabei häufig unterschätzt: Die Endnote ist kein Mittelwert der vier Subgrades. Die Notenbänder haben feste Grenzen bei 7,25, 7,75, 8,30, 8,80, 9,40 und 9,80. Ab der 8 liegt jede dieser Grenzen über der rechnerischen Mitte, und das 8er-Band ist bewusst breiter angelegt. Halbnoten vergeben wir nur bei 6.5, 7.5, 8.5 und 9.5, darunter nicht. Eine Karte mit den Subgrades 8/8/8/8.5 erhält deshalb eine 8.0 und keine 8.5. Diese Rechenregel steht offen auf der Gradingskala, damit du ein Ergebnis nachvollziehen und im Zweifel selbst nachrechnen kannst.

Vier Subgrades

Der Grader vergibt für Zentrierung, Ecken, Kanten und Oberfläche je eine eigene Note. Diese vier Werte sind der eigentliche Befund, die Gesamtnote ist nur ihre Zusammenfassung.

Endnote rechnet das System

Der Mensch beurteilt die vier Kriterien, die Endnote berechnet das System daraus. So entscheidet nicht die Tagesform darüber, wie aus Subgrades eine Zahl wird.

Feste Notenbänder

Die Grenzen liegen bei 7,25, 7,75, 8,30, 8,80, 9,40 und 9,80. Ab der 8 liegen alle Grenzen über der Mitte – wer eine hohe Note will, muss sie in jedem Kriterium erreichen.

Öffentlicher Pop Report

Wie oft eine Karte in welcher Note vergeben wurde, zeigt der Population Report. Einsehbar für dich, für Käufer und für jeden, der eine Note einordnen will.

Wie eine Bewertung im Nachhinein überprüfbar bleibt

Eine Note, die nur auf einem Etikett steht, ist eine Behauptung. Prüfbar wird sie erst, wenn sich jeder Slab eindeutig einem Datensatz zuordnen lässt. Genau dafür trägt jedes PGS-Gehäuse eine eigene Seriennummer mit QR-Code. Wer die Karte in der Hand hält – du selbst, ein Käufer, ein Tauschpartner – scannt den Code und sieht die hinterlegte Bewertung. Das gilt unabhängig davon, über welche Plattform die Karte inzwischen den Besitzer gewechselt hat. Wie häufig eine Karte in welcher Note bereits vergeben wurde, zeigt der öffentliche Pop Report.

Damit die Daten hinter der Seriennummer stimmen, erfassen wir Karten nicht per Hand. Der Wareneingang läuft in vier Schritten ab: Zuerst wird der Auftrag über die Auftragsnummer oder den Barcode ausgewählt. Dann werden die Karten über einen Flachbett-Scanner aufgenommen, und die Bilderkennung liest Karte und Set automatisch aus. Im dritten Schritt kontrolliert ein Mitarbeiter diese Erkennung und übernimmt sie erst nach der Prüfung. Das System erfasst, der Mensch prüft gegen. Tippfehler bei Kartennamen oder Setnummern, die später jede Verifikation wertlos machen würden, entstehen so gar nicht erst.

Seriennummer am Slab

Jedes Gehäuse trägt eine eindeutige Nummer. Sie verbindet die physische Karte dauerhaft mit dem Datensatz, der bei uns hinterlegt ist.

QR-Code zum Nachschlagen

Scannen genügt: Die hinterlegte Bewertung ist öffentlich abrufbar, ohne dass du dafür bei uns anrufen musst.

Bleibt am Slab

Seriennummer und Bewertung hängen am versiegelten Gehäuse. Die Zuordnung bleibt bestehen, auch wenn die Karte weiterverkauft wird.

Erfassung mit Gegenkontrolle

Scanner und Bilderkennung erfassen, ein Mitarbeiter kontrolliert das Ergebnis. Details dazu stehen im Gradingprozess.

Warum feste Preise ein Vertrauensmerkmal sind

Bei US-Anbietern wie PSA oder CGC richtet sich der Preis nach dem geschätzten Wert der Karte, der sogenannten Value Charge. Wer eine wertvolle Karte einsendet, zahlt dort für dieselbe Leistung mehr als für eine günstige. Bei PGS ist das anders: Unsere Preise sind Fixpreise pro Karte inklusive 19 % Mehrwertsteuer, und der Wert deiner Karte beeinflusst sie nicht. Eine Karte für fünf Euro kostet im Standard-Service genau so viel wie eine, die vierstellig gehandelt wird. Du weißt vor dem Einsenden auf den Cent, was dein Auftrag kostet – alle Stufen stehen unter Grading Preise.

Der Preis unterscheidet sich allein nach der Bearbeitungszeit, nicht nach der Karte. Ab 5, 10, 20 und 50 Karten greift zusätzlich eine Mengenstaffel, die im Standard-Service bis zu 20 % Ersparnis bringt. Sticker-Grading kostet 2,00 Euro Aufpreis pro Karte. Wenn es schnell gehen muss, bewerten wir im Same-Day-Service noch am Eingangstag. Welche Stufe du wählst, hängt damit allein davon ab, wie schnell du das Ergebnis brauchst – nicht davon, was deine Karte wert ist.

Standard · 19,95 €

Einzelkarte 19,95 Euro, mit Mengenstaffel bis 15,95 Euro. Bearbeitungszeit 13–15 Werktage.

Express · 24,95 €

Einzelkarte 24,95 Euro, mit Mengenstaffel bis 20,95 Euro. Bearbeitungszeit 4–8 Werktage.

Premium · 29,95 €

Einzelkarte 29,95 Euro, mit Mengenstaffel bis 25,95 Euro. Bearbeitungszeit 2–5 Werktage.

Same-Day · 49,95 €

Einzelkarte 49,95 Euro, mit Mengenstaffel bis 39,95 Euro. Die Bewertung erfolgt am Eingangstag.

Kein Value Charge

Der Kartenwert beeinflusst den Preis nicht. Sticker-Grading kostet 2,00 Euro Aufpreis pro Karte, alles andere ist im Fixpreis enthalten.

Rückfragen, Reklamationen und Grenzfälle

Grading ist eine fachliche Beurteilung, kein Messwert mit vier Nachkommastellen. Die meisten Rückfragen entstehen an genau einer Stelle: knapp unterhalb einer Bandgrenze. Eine Karte, deren Rechenwert knapp unter der Grenze von 8,30 liegt, fühlt sich für den Einsender wie eine 8.5 an, fällt nach der Skala aber in das 8er-Band. Genau deshalb weisen wir die vier Subgrades einzeln aus. Sie zeigen dir, welches Kriterium den Ausschlag gegeben hat – häufig die Zentrierung oder eine einzelne Ecke –, statt dich mit einer nackten Zahl allein zu lassen. Wer wissen will, wo die Grenzen genau liegen, findet sie in der Gradingskala.

Wenn du eine Bewertung nicht nachvollziehen kannst, melde dich direkt bei uns: telefonisch unter +49 221 56053614 oder per E-Mail an info@platin-grading.de, Mo. bis Fr. von 09:00 bis 16:00 Uhr. Nenne dabei die Seriennummer vom Slab, dann haben wir denselben Datensatz vor Augen wie du und können erklären, welcher Subgrade die Note bestimmt hat. Weil wir in Köln sitzen, kannst du eine strittige Karte auch persönlich vorbeibringen und dir den Befund am Objekt zeigen lassen. Was im Einzelfall darüber hinaus möglich ist, klären wir im Gespräch. Wiederkehrende Fragen beantworten wir gesammelt in den FAQ.

Grenzfall an der Bandgrenze

Die Grenzen bei 7,25, 7,75, 8,30, 8,80, 9,40 und 9,80 sind fest. Liegt eine Karte knapp darunter, siehst du an den Subgrades sofort, woran es lag.

Halbnoten nur oben

6.5, 7.5, 8.5 und 9.5 gibt es, darunter nicht. Auch 8/8/8/8.5 ergibt eine 8.0 – die Rechenregel gilt für jede Karte gleich.

Zweifel an der Echtheit

Vor jeder Note steht die Echtheitsprüfung bei PGS. Was nicht echt ist, bekommt keine Bewertung – auch nicht auf Wunsch.

Direkter Draht

Telefon +49 221 56053614, info@platin-grading.de, Mo.–Fr. 09:00–16:00 Uhr. Mit der Seriennummer geht es am schnellsten.

Was du von einem deutschen Anbieter erwarten kannst

Ein deutscher Anbieter ist mehr als eine Adresse im Impressum. Er bedeutet, dass du in deiner Sprache mit jemandem sprichst, der deine Karte tatsächlich in der Hand hatte. Dass eine erreichbare Anschrift existiert – PlatinGrading GmbH, Neusser Straße 487, 50733 Köln – und deutsches Recht gilt, ohne dass du für eine Rückfrage internationale Wege gehen musst. Und dass du zu den Öffnungszeiten Mo. bis Fr. von 09:00 bis 16:00 Uhr auch persönlich vorbeikommen kannst, statt deine Sammlung ausschließlich einem Paketdienst anzuvertrauen. Wie andere Sammler das erleben, zeigen 4,9 Sterne bei 215 Google-Bewertungen und 4,7 Sterne bei 120 Bewertungen auf Trustpilot.

Dazu kommt ein rein rechnerischer Vorteil: Weil deine Karten Deutschland nicht verlassen, fallen weder Zoll noch Einfuhrumsatzsteuer an, und es gibt keine Wartezeit durch Transport und Zollabfertigung. Wer den Weg über die USA geht, zahlt zusätzlich zur Value Charge Versand und Abgaben und wartet in Monaten statt in Werktagen – den direkten Vergleich haben wir unter PSA vs. PGS aufgeschrieben. Auch innerhalb Deutschlands lässt sich rechnen: AP Grading verlangt zwischen 19,90 und 22,90 Euro pro Karte, bei uns kostet die Einzelkarte im Standard 19,95 Euro und mit Mengenstaffel bis zu 15,95 Euro. Wenn du starten willst, geht es hier zum Karten-Grading bestellen.

Alles auf Deutsch

Beratung, Rückfragen und Reklamationen laufen auf Deutsch – am Telefon, per E-Mail oder vor Ort in Köln.

Erreichbar zu festen Zeiten

Mo. bis Fr. von 09:00 bis 16:00 Uhr unter +49 221 56053614. Selbstabholung ist möglich, ein Versandweg entfällt damit ganz.

Deutscher Rechtsrahmen

PlatinGrading GmbH mit Sitz in Köln, deutsches Recht, deutsche Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer.

Kein Zoll, keine Einfuhrsteuer

Das Grading findet in Deutschland statt. Es gibt keine Zollabwicklung und keine Einfuhrumsatzsteuer, siehe PSA vs. PGS.

Bereit, mit PGS zu starten?

Faire Bewertung, geprüfte Echtheit, sicherer Schutz – made in Germany.