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Von der Bestellung bis zum versiegelten Acryl-Case – jeder Schritt ist auf maximale Präzision, Sicherheit und Transparenz ausgelegt. Sieben sorgfältig durchdachte Etappen, damit deine Sammelkarten in besten Händen sind. Übrigens: ganz ohne Zoll und Value Charge – warum, zeigt der Vergleich PSA vs. PGS.
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Unterlagen
Drucke die Bestellbestätigung aus oder notiere alternativ deine Auftragsnummer gut lesbar auf einem Zettel – so können wir deine Sendung eindeutig zuordnen.
Verpackung
Schütze deine Karten gut für den Transport und lege das Dokument mit der Auftragsnummer mit ins Paket. So ist alles bereit für den Versand.
Versand
Sende dein Paket an:
PlatinGrading GmbH
Neusser Straße 487
50733 Köln
Eingang & Check
Sobald dein Paket bei uns eintrifft, erhältst du eine Bestätigung per E-Mail. Der Ist-Zustand jeder Karte wird dokumentiert – versichert und sicher verwahrt.
Grading & Schutz
Deine Karten werden von Experten bewertet, fälschungssicher registriert und im UV-Case per Ultraschall versiegelt – ganz ohne Hitze oder Kleber.
Rückversand
Nach Abschluss erhältst du eine finale Benachrichtigung. Wir senden dir deine gegradeten Highlights sicher und gut geschützt wieder zurück.
Der Wareneingang entscheidet darüber, ob am Ende die richtige Karte im richtigen Case liegt und die richtige Note trägt. Deshalb tippt bei uns niemand Kartennamen ab. Nach dem Öffnen deines Pakets wird zuerst dein Auftrag aufgerufen – über die Auftragsnummer oder per Barcode-Scan. Genau dafür ist das Dokument aus Schritt 02 da, das du beim Karten-Grading bestellen ausdruckst oder als Auftragsnummer beilegst. Danach laufen die Karten über einen Flachbett-Scanner, die Bilderkennung liest die Kartendaten aus dem Scan aus, und ein Mensch kontrolliert jede Erkennung gegen die Karte in der Hand, bevor sie übernommen wird. Vier Schritte, eine feste Reihenfolge – bei einer Einzelkarte genauso wie bei einer Sendung aus dem Booster-Grading.
Auftragsnummer eingeben oder den Barcode scannen. Alles, was jetzt erfasst wird, hängt fest an diesem Auftrag. So bleiben zwei Sendungen, die am selben Tag ankommen, sauber voneinander getrennt.
Jede Karte wird eingescannt, nicht abfotografiert. Der Scanner hält Abstand, Auflagefläche und Beleuchtung für jede Karte gleich. Das ist die Voraussetzung dafür, dass die Bilder untereinander überhaupt vergleichbar sind.
Aus dem Scan liest das System die Kartendaten aus und legt sie in deinem Auftrag ab. Keine Handschrift, kein Abtippen, keine Zahlendreher bei Kartennummern.
Der wichtigste Schritt: Die automatische Erkennung wird gegen die Karte in der Hand kontrolliert und bei Bedarf korrigiert. Übernommen wird nur, was ein Mensch geprüft hat. Die Maschine erfasst, der Mensch entscheidet.
Ist der Auftrag durch, liegt jede Karte mit Bild und Daten im System. Das ist die Grundlage für alles Weitere – von der Bewertung über das Label bis zum späteren Eintrag im Population Report.
Eine Note ist nur so viel wert wie die Karte, die sie trägt. Deshalb steht die Echtheitsprüfung bei uns vor der Bewertung und nicht danach. Erst wenn eine Karte diesen Schritt passiert hat, geht sie überhaupt in die Bewertung. Bleiben Zweifel, hält der Ablauf an genau dieser Stelle an und wir melden uns bei dir, bevor es weitergeht – ein Case, das erst versiegelt und dann angezweifelt wird, hilft niemandem. Wie wir dabei vorgehen und worauf wir achten, liest du unter Echtheitsprüfung bei PGS.
Erst Echtheit, dann Bewertung, dann Case. Jeder dieser Schritte baut auf dem vorherigen auf, und der letzte lässt sich nicht mehr zurücknehmen. Also wird vorne geklärt, was vorne zu klären ist.
Eine Karte, deren Echtheit nicht bestätigt ist, bekommt weder eine Note noch ein Case. Sie bleibt im Auftrag liegen, bis die Sache mit dir geklärt ist.
Die Aufnahmen aus dem Wareneingang bleiben deiner Karte zugeordnet. Wenn es später Rückfragen gibt, muss niemand aus dem Gedächtnis argumentieren – der dokumentierte Zustand ist da.
Bei Unklarheiten rufen wir an oder schreiben dir. Erreichbar sind wir Mo–Fr von 09:00 bis 16:00 Uhr unter +49 221 56053614 und über info@platin-grading.de.
Bewertet wird nicht am Schreibtisch bei Tageslicht, sondern unter kontrolliertem Licht und mit Vergrößerung. Der Grund ist simpel – eine Kante, die im Wohnzimmerlicht sauber wirkt, zeigt unter kontrolliertem Licht und Vergrößerung ihren echten Zustand. Beurteilt werden vier Kriterien: Zentrierung, Ecken, Kanten und Oberfläche. Für jedes davon vergibt der Grader einen eigenen Wert, den sogenannten Subgrade. Was hinter den vier Werten steckt und wie du sie selbst an einer Karte ablesen kannst, erklärt die Seite zu den Subgrades für Centering, Corners, Edges und Surface.
Kontrolliertes Licht ist kein Detail, sondern die Grundlage für Vergleichbarkeit. Nur wenn zwei Karten unter denselben Bedingungen liegen, bedeutet dieselbe Note bei beiden auch dasselbe.
Print Lines, feine Kratzer im Lack, minimal abgestoßene Eckkanten – vieles davon entscheidet sich unterhalb dessen, was ohne Vergrößerung sichtbar ist. Genau dort wird geschaut.
Vier Kriterien, vier getrennte Urteile. Eine perfekt zentrierte Karte mit einer angestoßenen Ecke bekommt nicht pauschal „gut“ oder „schlecht“, sondern für jedes Merkmal genau den Wert, der ihm zusteht.
Der Grader trägt die vier Werte ein – mehr nicht. Er vergibt keine Endnote. Damit lässt sich die Note später nicht „passend machen“, sondern folgt aus dem, was tatsächlich beurteilt wurde.
Die Endnote berechnet das System aus den vier Subgrades. Das ist bewusst so gebaut: Der Mensch beurteilt, was er sieht, die Rechnung macht die Maschine – für jede Karte nach derselben Regel. Wichtig zu wissen: Die Notenbänder sind keine Mittelwerte. Die Grenzen liegen bei 7,25, 7,75, 8,30, 8,80, 9,40 und 9,80. Ab der 8 liegen alle Grenzen über der Mitte, und das 8er-Band ist bewusst breiter angelegt. Halbnoten gibt es nur bei 6.5, 7.5, 8.5 und 9.5 – darunter nicht. Ein Beispiel: Wer 8, 8, 8 und 8.5 in den Subgrades hat, bekommt eine 8.0, nicht eine 8.5. Es wird abgerundet. Den vollständigen Aufbau der Skala findest du unter Gradingskala.
Die Trennung ist Absicht. Wer die Karte beurteilt, legt die Endnote nicht selbst fest – die Rechnung übernimmt das System. Dieselben vier Subgrades ergeben deshalb immer dieselbe Note.
Ein einfacher Durchschnitt würde eine schwache Ecke hinter drei guten Werten verstecken. Die Bandgrenzen bei 7,25, 7,75, 8,30, 8,80, 9,40 und 9,80 verhindern genau das.
Ab der 8 liegt jede Bandgrenze über der Mitte des jeweiligen Bereichs, und das 8er-Band ist bewusst breiter angelegt. Eine hohe Note verlangt deshalb nicht nur einen guten Schnitt, sondern durchgängig starke Einzelwerte.
Diese Kombination ergibt eine 8.0 und keine 8.5. Halbnoten existieren ohnehin nur bei 6.5, 7.5, 8.5 und 9.5. Unterhalb davon gibt es keine Zwischenstufen.
Eine Note ist dann etwas wert, wenn sie sich nachvollziehen lässt. Deshalb ist der Weg von den Subgrades zur Endnote festgelegt und nicht Verhandlungssache: Der Grader vergibt die vier Werte, das System rechnet daraus die Note – bei jeder Karte nach derselben Regel. Und weil jeder Slab eine Seriennummer mit QR-Code trägt, bleibt jede Bewertung öffentlich prüfbar. Nachschlagen kannst du das jederzeit im Population Report. Wer wir sind und wie wir arbeiten, steht unter über PGS.
Die Endnote wird nicht geschätzt, sondern aus den vier Subgrades berechnet. Wer die Karte beurteilt hat, kann die Note danach nicht mehr in die eine oder andere Richtung schieben.
Licht, Vergrößerung und Ablauf sind für die Einzelkarte aus dem Standard-Service dieselben wie für 50 Karten aus einer Mengenbestellung. Der Preis staffelt sich, die Prüfung nicht.
Jeder Slab trägt eine eigene Seriennummer mit QR-Code. Damit lässt sich die Bewertung einer Karte nachschlagen, ohne dass man uns dafür glauben muss.
Die Bestände sind im Population Report einsehbar. Wie oft eine bestimmte Karte in welcher Note vorliegt, ist damit keine Information, die nur wir haben.
Erst wenn Echtheit geklärt, Bewertung abgeschlossen und die Note berechnet ist, geht die Karte ins Case. Das Label mit Kartendaten, Note und Seriennummer wird eingelegt, die Karte kommt in die Schale, und das Case wird per Ultraschall versiegelt – ohne Kleber und ohne Hitze. Danach ist der Slab nicht mehr zerstörungsfrei zu öffnen. Genau deshalb liegt jede Kontrolle vor diesem Schritt und nicht danach: Was einmal versiegelt ist, lässt sich nicht mehr still korrigieren. Für Karten mit Sticker gibt es das Sticker-Grading gegen einen Aufpreis von 2,00 Euro pro Karte. Weitere Fragen rund um Case, Label und Handhabung beantwortet unsere FAQ.
Karte, Label und Auftrag werden ein letztes Mal gegeneinander geprüft. Danach gibt es keine Gelegenheit mehr dafür – das ist der Grund für die Sorgfalt an dieser Stelle.
Die Schalen werden per Ultraschall verschweißt. Kein Klebstoff, der ausgasen oder sich lösen kann, und keine Hitze, die auf die Karte wirkt.
Kartendaten, Note und Seriennummer mit QR-Code sitzen fest im Case. Wer den Slab in der Hand hält, kann die Bewertung nachschlagen, ohne ihn zu öffnen.
Karten mit Sticker lassen sich mitgraden. Der Aufpreis beträgt 2,00 Euro pro Karte und wird direkt bei der Bestellung mit gewählt.
Solange deine Karten bei uns sind, musst du nicht raten, wo sie gerade stehen. Den aktuellen Stand deines Auftrags rufst du jederzeit unter Status ab. Ist alles fertig, gehen deine Slabs sorgfältig verpackt zurück, gut gepolstert und so gesichert, dass die Cases im Paket nicht gegeneinander arbeiten; auf Wunsch versichert. Wenn du in Köln bist, kannst du deine Karten auch selbst abholen: Neusser Straße 487, 50733 Köln, Mo–Fr von 09:00 bis 16:00 Uhr.
Der Status im Portal zeigt dir, in welcher Phase dein Auftrag steht. Du siehst den Fortschritt, ohne dafür anrufen zu müssen – anrufen kannst du natürlich trotzdem.
Die Rücksendung erfolgt sorgfältig verpackt und – sofern gewählt – versichert. Die Slabs werden fixiert und gepolstert, damit sie im Paket nicht wandern und aneinander scheuern.
Abholung ist möglich: Neusser Straße 487 in 50733 Köln, Mo–Fr 09:00 bis 16:00 Uhr. Praktisch, wenn du mehrere Sendungen hintereinander laufen hast.
Gegradet wird in Köln. Kein Zoll, keine Einfuhrumsatzsteuer, keine Sendung, die wochenlang über den Atlantik unterwegs ist. Der Vergleich dazu steht unter PSA vs. PGS.
Der Ablauf ist bei jedem Service derselbe – unterschiedlich ist nur, wie schnell deine Karten die Stationen durchlaufen. Standard Grading kostet 19,95 Euro pro Karte, bei der besten Mengenstufe 15,95 Euro, bei einer Bearbeitungszeit von 13 bis 15 Werktagen. Express liegt bei 24,95 Euro (bester Mengenpreis 20,95 Euro) und 4 bis 8 Werktagen, Premium bei 29,95 Euro (bester Mengenpreis 25,95 Euro) und 2 bis 5 Werktagen. Beim Same-Day Grading für 49,95 Euro, im besten Mengenpreis 39,95 Euro, passiert alles am Eingangstag. Alle Preise verstehen sich pro Karte inklusive 19 % Mehrwertsteuer. Die Mengenstaffel greift ab 5, 10, 20 und 50 Karten und bringt bei Standard bis zu 20 % Ersparnis. Die vollständige Übersicht steht unter Grading-Preise.
Der Wert deiner Karte beeinflusst den Preis nicht. Eine 5-Euro-Karte und eine vierstellige Karte kosten im selben Service dasselbe – du weißt vor dem Versand, was am Ende zu zahlen ist.
Die Staffel setzt bei 5, 10, 20 und 50 Karten an. Bei Standard sind so bis zu 20 % Ersparnis pro Karte drin, ohne dass sich am Prüfablauf etwas ändert.
Beim Same-Day Grading durchläuft deine Karte alle Stationen noch am Tag des Eingangs – Erfassung, Echtheitsprüfung, Bewertung, Case. Einzelkarte 49,95 Euro, bester Mengenpreis 39,95 Euro.
PSA und CGC arbeiten mit Value Charge, dazu kommen Zoll, Einfuhrumsatzsteuer und Monate Wartezeit. AP Grading verlangt 19,90 bis 22,90 Euro pro Karte. Den Weg zum Auftrag zeigt die Seite Karten-Grading bestellen.
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