Wir sind umgezogen! Ab dem 27.07.2026 findest du Platin Grading Service in der Neusser Straße 487, 50733 Köln. Bitte sende alle neuen Einsendungen ausschließlich an unsere neue Adresse. Bei Rückfragen ruf uns bitte an. +49 221 56053614
Über uns

Leidenschaft für Sammelkarten – mit dem Anspruch an Perfektion.

Platin Grading Service steht für unabhängige, präzise und transparente Kartenbewertung made in Germany. Wir verbinden modernste Prüfverfahren mit echter Sammlerleidenschaft – damit der Wert deiner Karten sichtbar, gesichert und für jeden nachvollziehbar wird.

100 %versicherte Aufbewahrung
1–15Werktage Bearbeitung
4Bewertungskriterien
DEMade in Germany

Vertrauen, das man sehen kann.

Der Markt für Sammelkarten wächst – und mit ihm der Bedarf an verlässlichen, fairen Bewertungen. Genau hier setzen wir an: Wir haben unseren Grading-Service gemeinsam mit erfahrenen Sammlern entwickelt, um Bewertungen zu schaffen, die objektiv, konsistent und für jeden nachvollziehbar sind.

Mit Standort in Deutschland bieten wir kurze Wege, schnelle Bearbeitung und persönlichen Service – ohne lange Versandzeiten oder Zollgebühren. So bleibt der Fokus dort, wo er hingehört: auf der Qualität jeder einzelnen Karte.

„Jede Karte erzählt eine Geschichte. Unsere Aufgabe ist es, ihren Wert fair, präzise und für die Ewigkeit festzuhalten.“

Platin Grading Service

Unsere Werte.

Vier Prinzipien, die jede Bewertung und jeden Service-Schritt bei uns leiten.

Transparenz

Klare Kriterien und nachvollziehbare Ergebnisse – jede Bewertung ist jederzeit überprüfbar.

Sicherheit

Versicherte Aufbewahrung und fälschungssichere Versiegelung schützen jede Karte zuverlässig.

Fairness

Gemeinsam mit der Community entwickelt – für Bewertungen, die gerecht und konsistent sind.

Qualität

Sorgfalt bei jedem Schritt und höchste Standards – Made in Germany.

Sicherheit bis ins Detail.

Label unter Schwarzlicht

Ein nur unter UV-Licht sichtbares Sicherheitslabel mit unserem Logo bestätigt die Echtheit der Versiegelung.

Einzigartige Seriennummer

Jede Karte erhält eine individuelle Seriennummer, abgeglichen mit unserer Datenbank – für lückenlose Nachverfolgung.

UV-geschütztes Case

Das hochwertige Acryl-Case schützt vor UV-Strahlung, Feuchtigkeit und Abnutzung – langfristig.

So arbeiten wir in Köln.

Unser Standort ist die Neusser Straße 487 in 50733 Köln. Wareneingang, Bewertung, Versiegelung und Versand liegen dort in denselben Räumen – eine Karte wechselt zwischen Annahme und fertigem Slab weder das Gebäude noch das Land. Das ist kein Detail am Rande: Weil das Grading in Deutschland stattfindet, entfallen Zoll und Einfuhrumsatzsteuer, die bei Anbietern aus den USA zusätzlich zum Servicepreis anfallen. Welchen Weg deine Karten bei uns im Einzelnen nehmen, beschreibt der Grading-Prozess Schritt für Schritt.

Kurze Wege im Haus

Annahme, Erfassung, Bewertung, Versiegelung und Versand sind wenige Meter voneinander entfernt. Eine Rückfrage aus dem Grading an den Wareneingang ist ein Gang über den Flur und kein Ticket über mehrere Zeitzonen. Das verkürzt nicht nur die Bearbeitung, es verhindert vor allem, dass Zwischenstände verloren gehen oder Karten unnötig oft die Hand wechseln.

Abgabe und Abholung Mo–Fr, 9–16 Uhr

Du kannst deine Karten persönlich vorbeibringen und fertige Slabs selbst abholen – Montag bis Freitag von 09:00 bis 16:00 Uhr. Wer aus Köln oder dem Umland kommt, spart sich damit Hin- und Rückversand samt Wartezeit. Wenn du versendest, legst du den Auftrag vorher unter Karten-Grading bestellen an, damit deine Sendung im Wareneingang sofort zugeordnet werden kann.

Erfassung durch das System, Kontrolle durch Menschen

Im Wareneingang wird zuerst der Auftrag gewählt – über die Auftragsnummer oder per Barcode-Scan. Danach laufen die Karten über einen Flachbettscanner, und die Bilderkennung liest die Kartendaten automatisch aus. Der dritte Schritt ist die Kontrolle: Ein Mitarbeiter prüft die automatische Erkennung gegen die Karte, bevor der Auftrag übernommen wird. Abgetippt wird nichts – geprüft dagegen jede Position.

Laufzeiten, die der Ablauf trägt

Standard braucht 13–15 Werktage, Express 4–8, Premium 2–5, und Same-Day wird noch am Eingangstag bewertet. Welche Stufe zu deinem Vorhaben passt, steht mit allen Preisen unter Grading-Preise; wie die schnellste Variante organisiert ist, erklärt Same-Day-Grading.

Wie das Team Grading lernt.

Grading ist kein Ausbildungsberuf. Es gibt dafür keinen Rahmenlehrplan, keine Kammerprüfung und kein Zeugnis, das man vorlegen könnte. Wer bei uns bewertet, wird deshalb intern ausgebildet – am echten Material, durchgehend begleitet, und so lange, bis die Noten sitzen. Grundlage sind unsere öffentlich dokumentierten Maßstäbe: die Gradingskala mit ihren Notenbändern und die vier Subgrades für Zentrierung, Ecken, Kanten und Oberfläche.

Intern ausgebildet statt kurz angelernt

Weil es keine externe Prüfung gibt, an der man sich entlanghangeln könnte, findet die Ausbildung vollständig bei uns statt. Neue Kolleginnen und Kollegen arbeiten von Beginn an mit denselben Kriterien wie das übrige Team: Zentrierung, Ecken, Kanten und Oberfläche. Was sie zusätzlich lernen müssen, ist der Umgang mit Grenzfällen – also genau die Karten, bei denen zwei Menschen ohne gemeinsamen Maßstab auseinanderlaufen würden.

Parallel bewerten, bis die Noten übereinstimmen

In der Einarbeitung werden dieselben Karten doppelt bewertet: einmal von der Person in Ausbildung, einmal von einem erfahrenen Grader. Danach werden die vier Subgrades nebeneinandergelegt, Abweichungen besprochen und am Objekt nachvollzogen. Eigenständig gradet man erst dann, wenn die eigenen Noten belastbar mit denen des Teams übereinstimmen – nicht nach einer festgelegten Zahl an Karten.

Der Mensch vergibt Subgrades, das System rechnet

Bei uns entscheidet der Grader über die vier Subgrades, die Endnote berechnet das System daraus. Das trennt sauber, was Urteil ist, und was Rechenweg. Für die Ausbildung heißt das: Geübt wird das Sehen, nicht das Zusammenzählen. Wie aus den vier Werten eine Note entsteht, ist in der Notenübersicht offen beschrieben.

Wissen, das nachlesbar bleibt

Was intern vermittelt wird, veröffentlichen wir so weit wie möglich auch nach außen – etwa zur Echtheitsprüfung bei PGS oder zum Booster-Grading. Wiederkehrende Fragen sammeln wir in den häufigen Fragen, damit Team und Kunden vom selben Stand ausgehen.

Warum Konsistenz vor Tempo geht.

Eine Note ist nur so viel wert wie ihre Wiederholbarkeit. Eine 9 muss im August dieselbe 9 sein wie im Februar, bei jedem Grader und bei jedem Set. Deshalb steht bei uns zuerst, wie eng die Bewertungen beieinanderliegen – und erst danach, wie schnell ein Auftrag durchläuft. Schnelligkeit lässt sich über die Reihenfolge steuern, ein verlorener Maßstab dagegen nicht.

Die Notenbänder sind keine Mittelwerte

Die Grenzen liegen bei 7,25 / 7,75 / 8,30 / 8,80 / 9,40 und 9,80. Ab der 8 liegen sie damit sämtlich über der rechnerischen Mitte, und das 8er-Band ist bewusst breiter angelegt. Eine hohe Note wird so schwerer erreichbar, aber auch aussagekräftiger. Halbnoten vergeben wir nur bei 6.5, 7.5, 8.5 und 9.5 – darunter nicht.

Im Zweifel wird abgerundet

Wer viermal ordentlich, aber nicht durchgehend stark bewertet wird, bekommt keine geschönte Note. Aus 8 / 8 / 8 / 8.5 entsteht bei uns eine 8.0 und keine 8.5. Das mag im Einzelfall streng wirken, hält die Skala aber dicht: Eine PGS-Note beschreibt den schwächsten tragenden Punkt der Karte mit und nicht nur ihren besten.

Jede Bewertung bleibt überprüfbar

Jeder Slab trägt eine Seriennummer mit QR-Code, über die sich die Bewertung öffentlich nachschlagen lässt. Wie sich Noten über alle bewerteten Karten hinweg verteilen, kannst du im öffentlichen Population Report selbst nachsehen. Ein Maßstab, der sich still verschiebt, würde dort sofort auffallen – genau das ist der Sinn der Veröffentlichung.

Schnell heißt nicht: weniger geprüft

Bei Express, Premium und Same-Day ändert sich die Reihenfolge in der Warteschlange, nicht der Prüfumfang. Es bleiben dieselben vier Kriterien, dieselbe Kontrolle im Wareneingang und dieselbe Versiegelung. Wo dein Auftrag gerade steht, siehst du unter Auftragsstatus.

Was Kundennähe hier konkret heißt.

Kundennähe ist bei uns keine Haltung, sondern eine Frage von Sprache, Entfernung und Erreichbarkeit. Du sprichst auf Deutsch mit Menschen, die im selben Haus arbeiten, in dem deine Karten bewertet werden. Der Weg zwischen dir und deiner Sendung ist kurz, weil beides in Köln liegt. Und wenn du etwas wissen willst, greifst du zum Telefon: +49 221 56053614, Montag bis Freitag von 09:00 bis 16:00 Uhr, oder per E-Mail an info@platin-grading.de.

Deutsche Sprache, ohne Übersetzungsschleife

Anfragen, Rückmeldungen und Erklärungen laufen auf Deutsch – und zwar von Personen, die den Ablauf im Haus kennen. Bei Anbietern aus den USA ist das anders: Dort kommen zur Sprachbarriere noch Zeitverschiebung, Zoll und Einfuhrumsatzsteuer hinzu. Was das im Vergleich bedeutet, haben wir unter PSA vs. PGS gegenübergestellt.

Telefon, E-Mail oder persönlich vorbei

Unter +49 221 56053614 erreichst du uns Montag bis Freitag von 09:00 bis 16:00 Uhr. Wer lieber schreibt, nutzt info@platin-grading.de. Und wer ohnehin in der Nähe ist, bringt seine Karten in der Neusser Straße 487 einfach vorbei und holt die fertigen Slabs später wieder ab.

Rückfragen zur Karte, nicht zur Ticketnummer

Weil Bewertung und Kundenkontakt im selben Haus sitzen, lässt sich eine Frage zu einer konkreten Karte auch an der Karte klären. Grundlage jeder Erklärung sind die vier Subgrades und die Notenbänder – nachlesbar unter Gradingskala und Centering, Corners, Edges, Surface.

Fester Preis statt Value Charge

Bei uns kostet eine Karte, was die gewählte Stufe kostet – der Wert der Karte beeinflusst den Preis nicht. Standard kostet 19,95 € für die Einzelkarte und im besten Mengenpreis 15,95 € je Karte, jeweils inkl. MwSt.; die Staffel greift ab 5, 10, 20 und 50 Karten. Alle Stufen samt Sticker-Aufpreis von 2,00 € stehen unter Preise im Überblick.

Wenn du im Team mitarbeiten willst.

Weil Grading kein Ausbildungsberuf ist, bilden wir intern aus – ein bestimmtes Anforderungsprofil setzen wir dafür trotzdem voraus. Alle aktuell offenen Stellen samt Umfang, Aufgaben und Voraussetzungen findest du unter Karriere bei PGS. Wer uns als Unternehmen zuerst besser kennenlernen möchte, findet den Rahmen unter über PGS.

Worauf es im Grading ankommt

Vorerfahrung im Grading selbst setzen wir nicht voraus, Kenntnisse in Sammelkarten dagegen schon. Dazu kommen ein genaues Auge, ruhige Sorgfalt und die Bereitschaft, den eigenen Maßstab immer wieder mit dem des Teams abzugleichen. Welche Voraussetzungen für alle Positionen gelten, steht vollständig unter Karriere bei PGS.

Gearbeitet wird vor Ort in Köln

Bewertet wird an der echten Karte, deshalb ist Grading keine Tätigkeit für das Homeoffice. Der Arbeitsplatz ist die Neusser Straße 487 in 50733 Köln, im selben Haus wie Wareneingang, Versiegelung und Versand.

So läuft der Einstieg

Am Anfang steht die interne Ausbildung mit durchgehender Begleitung: parallel bewerten, Subgrades vergleichen, Abweichungen besprechen. Eigenständig gradest du erst, wenn deine Noten mit denen der erfahrenen Kolleginnen und Kollegen übereinstimmen. Diese Zeit ist bewusst eingeplant und keine Probephase auf Zuruf.

Vorbereitung auf ein Gespräch

Wenn du dich bewirbst, lies vorher den Grading-Prozess und die Gradingskala – beides beschreibt die Arbeit, um die es im Gespräch geht. Die offenen Stellen und den Weg zur Bewerbung findest du unter /karriere/.

Werde Teil der PGS-Community.

Vertraue deine Karten einem Service an, der Qualität, Sicherheit und Fairness in den Mittelpunkt stellt. Wir freuen uns auf dich.