◆ Bewertung & Echtheit
Echtheitsbewertung & Wertgutachten
Wir bestätigen die Echtheit deiner Karten, Booster & Displays und liefern ein professionelles Gutachten mit dem aktuellen Marktwert – ohne Slab, für alle TCGs (Pokémon, One Piece, Yu-Gi-Oh!, Magic & Sport).
Echtheitsbewertung ohne Slab
Nur das Gutachten – deine Stücke kommen unverändert zurück.
Einzelkarte
9,90 €
pro Karte
Booster
14,90 €
versiegelt geprüft
Display
19,90 €
versiegelt geprüft
🛡️ Sealed Check (versiegeltes Produkt geprüft): 14,90 €
Sammlungs-Wertgutachten
Ein dokumentiertes Gutachten über den Gesamtwert deiner Sammlung.
Kleine Sammlung · bis 20 Karten99,00 €
Mittlere Sammlung · bis 50 Karten199,90 €
Große Sammlung · bis 100 Karten369,90 €
Über 100 Kartenauf Anfrage
⚡ Optional Pre-Grading (Noten-Prognose): + 2,95 € / Karte
So läuft's ab
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BestellenLeistung & Menge wählen
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Wir prüfenEchtheit & aktueller Wert
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GutachtenPDF-Gutachten + Verifikation
- Digitales PDF-Gutachten (E-Mail + Kundenportal)
- Bestätigte Echtheit je Position
- Aktueller Marktpreis im Gutachten
- Optional gedruckt bei Rücksendung
- Online verifizierbares Zertifikat (Gutachten-Nr.)
- Bearbeitung in 1–5 Werktagen
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zum Grading?
Beim Grading wird deine Karte bewertet und dauerhaft im Schutz-Slab versiegelt. Bei der Echtheitsbewertung prüfen wir ausschließlich die Echtheit und ermitteln den aktuellen Marktwert – deine Karte bleibt unverändert und kommt ohne Slab zurück.
Welche Produkte kann ich bewerten lassen?
Einzelkarten, versiegelte Booster und Displays sowie ganze Sammlungen – für alle gängigen TCGs (Pokémon, One Piece, Yu-Gi-Oh!, Magic) und Sport-Karten.
Wie erhalte ich das Gutachten?
Du bekommst ein professionelles PDF-Gutachten per E-Mail und in deinem Kundenportal. Auf Wunsch legen wir es gedruckt der Rücksendung bei. Jedes Gutachten ist über die Gutachten-Nummer online verifizierbar.
Wie lange dauert die Bewertung?
In der Regel 1–5 Werktage nach Eingang deiner Sendung – je nach Umfang der Bewertung.
Wofür du ein Wertgutachten brauchst
Ein Wertgutachten beantwortet zwei Fragen, die bei Sammlungen immer wieder auftauchen: Ist das Stück echt,
und was ist es zum Zeitpunkt der Prüfung wert. Beides brauchst du vor allem dann, wenn jemand anderes als du
selbst die Einschätzung nachvollziehen muss – eine Versicherung, ein Nachlassverwalter, ein Käufer oder ein
Sachbearbeiter im Schadensfall. Für die Bewertung musst du deine Karten nicht versiegeln lassen: Die Stücke
kommen unverändert zurück, das Ergebnis steht im Gutachten. Willst du dagegen eine dauerhaft dokumentierte
Note im Slab, ist das Karten-Grading der passende Weg.
Versicherung
Wer eine Sammlung in eine Police aufnehmen oder eine bestehende anpassen lassen will, muss den Wert
belegen können. Das Gutachten liefert dir dafür eine schriftliche Grundlage: jede Position einzeln,
bestätigte Echtheit, Marktwert zum Prüfzeitpunkt. Ob und in welcher Höhe ein Versicherer eine Sammlung
aufnimmt, entscheidet allein der Versicherer – wir stellen die Unterlage bereit und geben keine Zusage
über Versicherungssummen oder Erstattungen.
Nachlass und Schenkung
Im Erbfall oder bei einer Übertragung zu Lebzeiten steht schnell die Frage im Raum, was die Sammlung
überhaupt darstellt. Ein dokumentiertes Gutachten macht aus einem Karton voller Karten eine
nachvollziehbare Liste mit Werten, über die sich Beteiligte verständigen können. Die steuerliche und
rechtliche Einordnung nehmen Notar oder Steuerberatung vor – unser Teil ist die Sachinformation zu
Echtheit und Marktwert.
Verkauf und Ankauf
Beim Verkauf einzelner Stücke oder ganzer Sammlungen verhandelst du anders, wenn Echtheit und Wert nicht
nur behauptet, sondern belegt sind. Das gilt für den privaten Verkauf ebenso wie für die Abgabe an einen
Händler. Weil jedes Gutachten eine Gutachten-Nummer trägt und darüber online prüfbar ist, muss dir dein
Gegenüber nicht glauben, sondern kann selbst nachsehen.
Schadensfall
Wasser, Feuer, ein Transportschaden oder ein Einbruch: Im Schadensfall zählt, was du über den Bestand
vorher belegen kannst. Ein Gutachten beschreibt Echtheit und Marktwert zum Zeitpunkt der Prüfung und
dokumentiert damit einen Stand, auf den du dich später beziehen kannst. Der richtige Zeitpunkt für die
Bewertung liegt deshalb vor dem Schaden, nicht danach.
Echtheitsbewertung und Grading: der Unterschied
Beide Leistungen beginnen mit einer Prüfung, aber sie enden verschieden. Beim
Grading beurteilen unsere Grader die vier Kriterien Zentrierung, Ecken, Kanten
und Oberfläche, das System berechnet daraus die Endnote, und die Karte wird dauerhaft im Slab versiegelt. Bei
der Echtheitsbewertung gibt es weder Note noch Slab: Wir bestätigen die Echtheit, ermitteln den aktuellen
Marktwert und schicken dir die Karte unverändert zurück. Wie die vier Kriterien im Detail zusammenwirken,
steht unter Subgrades: Centering, Corners, Edges &
Surface; die Bänder der Endnote findest du in der Gradingskala.
Note: nur beim Grading
Die Endnote entsteht nicht als Mittelwert der vier Subgrades, sondern über feste Bänder mit Grenzen bei
7,25, 7,75, 8,30, 8,80, 9,40 und 9,80. Ab der 8 liegen alle Grenzen über der Mitte, das 8er-Band ist
bewusst breiter. Halbnoten gibt es nur bei 6.5, 7.5, 8.5 und 9.5. Aus 8/8/8/8.5 wird deshalb eine 8.0
und keine 8.5. Ein Wertgutachten enthält keine solche Note.
Marktwert: nur im Gutachten
Umgekehrt steht im Slab kein Preis. Beim Grading spielt der Kartenwert für die Kosten bewusst keine
Rolle: Wir arbeiten mit Fixpreisen ohne Value Charge, ein 20-Euro-Stück wird genauso abgerechnet wie ein
Spitzenstück. Beim Wertgutachten ist genau dieser Marktwert das Ergebnis, Position für Position.
Die Karte bleibt unverändert
Ein Slab ist eine dauerhafte Entscheidung. Wer eine Karte später anders lagern, ausstellen oder einzeln
weitergeben möchte, bindet sich damit fest. Die Echtheitsbewertung greift die Karte nicht an: geprüft,
dokumentiert, zurückgeschickt. Deshalb passt sie auch für Stücke, bei denen du dir über das Grading noch
nicht sicher bist.
Beides lässt sich kombinieren
Die Wahl ist kein Entweder-oder. Ein üblicher Weg: erst bewerten lassen, dann die Stücke ins Grading
geben, bei denen es sich lohnt. Für diese Reihenfolge gibt es zur Bewertung optional eine Noten-Prognose
(Pre-Grading), mit der du vorab einschätzen kannst, in welche Richtung eine Karte laufen dürfte, bevor
du sie zum Grading einsendest.
Woran Fälschungen auffallen
Fälschungen sind über die Jahre besser geworden, aber sie sind nicht unsichtbar. Auffällig werden sie fast
immer im Vergleich mit einem echten Referenzstück derselben Auflage – und in der Summe kleiner Abweichungen,
selten an einem einzigen Merkmal. Genau darin liegt der Wert einer Prüfung durch Dritte: Wer dieselben Sets
täglich in der Hand hat, bemerkt Abweichungen, die beim Einzelvergleich zu Hause untergehen. Wie wir dabei
vorgehen, beschreibt die Seite Echtheitsprüfung bei PGS.
Druckbild und Raster
Echte Karten entstehen im industriellen Druck mit einem regelmäßigen Rastermuster. Nachdrucke zeigen
abweichende Punktformen, unruhige Übergänge und häufig weiche, verlaufende Kanten an feinen Linien und
kleiner Schrift. Unter Vergrößerung ist das eines der stabilsten Unterscheidungsmerkmale.
Farben und Schichtaufbau
Karten bestehen aus mehreren Lagen. Ein Farbstich, ein insgesamt zu heller oder zu dunkler Eindruck
sowie Abweichungen im Aufbau, die an der Schnittkante sichtbar werden, fallen im direkten Vergleich mit
einem Referenzstück derselben Auflage auf.
Schnitt, Kanten und Materialstärke
Beschnitt, Kantenverlauf und Dicke bewegen sich bei echter Ware in engen Toleranzen. Karten, die sich
auffällig weich, zu steif oder ungewöhnlich glatt anfühlen oder deren Kanten anders verlaufen als beim
Rest der Auflage, verlangen einen zweiten Blick.
Holo- und Glanzeffekte
Foil- und Holo-Muster folgen je Auflage einem festen Bild. Eine abweichende Struktur, eine falsche
Laufrichtung des Glanzes oder ein Effekt an einer Stelle, an der er im Original nicht sitzt, gehören zu
den häufigsten Fundstellen bei aufwendigeren Fälschungen.
Schrift, Symbole und Nummerierung
Schriftbild, Set-Symbol, Kartennummer, Sprachfassung und Copyright-Zeile müssen zueinander passen.
Fälschungen mischen an dieser Stelle gern Details aus verschiedenen Auflagen oder setzen Zeichen
minimal versetzt – erkennbar, sobald man weiß, wie die Auflage aussehen muss.
Versiegelte Ware
Bei Boostern und Displays verschiebt sich die Prüfung auf das, was von außen sichtbar ist: Druckbild der
Folie, Naht- und Falzführung, Sitz und Zustand des Siegels. Das Produkt bleibt dabei geschlossen. Mehr
zum Umgang mit versiegelter Ware steht unter Booster graden.
Welche Unterlagen du bekommst
Am Ende steht ein Dokument, mit dem du gegenüber Dritten arbeiten kannst. Das Gutachten kommt digital als PDF
per E-Mail und liegt zusätzlich in deinem Kundenportal; auf Wunsch legen wir es gedruckt der Rücksendung bei.
Es führt jede Position einzeln auf, bestätigt die Echtheit und nennt den aktuellen Marktpreis. Die
Bearbeitung dauert in der Regel 1–5 Werktage nach Eingang deiner Sendung; wo dein Auftrag gerade steht,
siehst du jederzeit unter Status verfolgen.
PDF-Gutachten je Position
Jede eingesandte Karte, jeder Booster und jedes Display steht als eigene Position im Dokument, mit
bestätigter Echtheit und aktuellem Marktpreis. Damit lässt sich das Gutachten auch teilweise verwenden,
etwa wenn du nur einen Teil der Sammlung verkaufst oder versicherst.
Online verifizierbar
Jedes Gutachten trägt eine Gutachten-Nummer und ist darüber online überprüfbar. Beim Grading übernimmt
diese Rolle die Seriennummer mit QR-Code auf dem Slab, deren Bewertung öffentlich prüfbar ist und in den
Population Report einfließt.
Digital und optional gedruckt
Die digitale Fassung erreicht dich per E-Mail und bleibt im Kundenportal abrufbar, sodass du sie später
erneut herunterladen kannst. Auf Wunsch legen wir eine gedruckte Ausfertigung der Rücksendung bei – für
Unterlagen, die in Papierform vorliegen sollen.
Was nicht im Gutachten steht
Es enthält keine Note und kein Subgrade-Profil, denn das ist Aufgabe des Gradings – die Notenbänder
stehen in der Gradingskala. Ebenso wenig enthält es eine steuerliche oder
rechtliche Bewertung und keine Aussage über künftige Preisentwicklungen.
Für welche Sammlungsgrößen sich ein Gutachten lohnt
Ob sich ein Gutachten rechnet, hängt weniger an der Stückzahl als am Zweck. Geht es um wenige, klar
identifizierte Spitzenstücke, führt oft das Grading direkter zum Ziel, weil du Note, Subgrades und Slab in
einem Durchgang bekommst. Geht es um einen Bestand, der als Ganzes belegt werden soll – für eine Police, eine
Erbauseinandersetzung oder eine Abgabe –, ist das Sammlungs-Gutachten die passende Form. Die Stufen der
Sammlungsbewertung stehen weiter oben auf dieser Seite; die Preise fürs Grading findest du unter
Grading Preise.
Einzelne Spitzenstücke
Bei ein bis zwei hochwertigen Karten lohnt der Blick aufs Grading: Standard kostet 19,95 Euro pro
Einzelkarte inklusive Mehrwertsteuer bei 13–15 Werktagen Bearbeitungszeit, und du erhältst Note,
Subgrades und Slab. Muss es schnell gehen, gibt es Same-Day-Grading für
49,95 Euro pro Einzelkarte mit Bearbeitung am Eingangstag.
Bis 20 Karten
Die kleinste Stufe des Sammlungs-Gutachtens deckt bis zu 20 Karten ab. Das passt für den Kern einer
Sammlung, für ein einzelnes Set oder für die Stücke, die im Zweifelsfall den Löwenanteil des Werts
tragen. Auch als Vorstufe sinnvoll, um zu entscheiden, was anschließend ins Grading geht.
Bis 50 und bis 100 Karten
Ab dieser Größe geht es meist nicht mehr um einzelne Karten, sondern um einen Bestand. Ein Gutachten mit
Positionsliste macht ihn nachvollziehbar – gegenüber Versicherung, Miterben oder Käufer. Beim Grading
greift ab 5, 10, 20 und 50 Karten die Mengenstaffel, bei Standard mit bis zu 20 Prozent Ersparnis.
Über 100 Karten
Größere Bestände rechnen wir auf Anfrage, weil Umfang und Zusammensetzung stark schwanken. Melde dich
mit einer groben Aufstellung unter info@platin-grading.de oder telefonisch unter +49 221 56053614,
Mo–Fr 09:00–16:00 Uhr. Selbstabholung in Köln, Neusser Straße 487, ist möglich.
Abgrenzung: was die Echtheitsbewertung leistet und was nicht
Eine klare Abgrenzung schützt vor Missverständnissen. Die Echtheitsbewertung bestätigt die Echtheit und hält
den Marktwert zum Zeitpunkt der Prüfung fest. Sie vergibt keine Note, versiegelt nichts und sagt nichts über
künftige Preise. Wer eine dauerhaft dokumentierte, öffentlich prüfbare Bewertung möchte, ist beim
Karten-Grading richtig: Dort erhält jede Karte Subgrades, eine
Endnote und einen Slab mit Seriennummer und QR-Code.
Beide Wege laufen bei uns in Deutschland, in Köln. Es fällt kein Zoll und keine Einfuhrumsatzsteuer an, und
du hast im Zweifel einen Ansprechpartner in derselben Zeitzone – ein Unterschied zu US-Anbietern, die
zusätzlich mit einer wertabhängigen Value Charge und langen Laufzeiten arbeiten. Der Vergleich im Detail
steht unter PSA vs. PGS, Hintergründe zum Unternehmen unter
Über PGS.
Keine Note, kein Slab
Die Bewertung ersetzt kein Grading. Wenn eine Karte später mit dokumentierter Note gehandelt werden
soll, führt der Weg über den Gradingprozess – dort wird sie fotografiert,
beurteilt, versiegelt und mit Seriennummer erfasst.
Momentaufnahme statt Prognose
Ein Marktwert ist ein Stand zum Prüfzeitpunkt, kein Versprechen. Preise für Sammelkarten bewegen sich,
nach oben wie nach unten. Für Zwecke wie Versicherung oder Nachlass ist genau diese datierte
Momentaufnahme das, was gebraucht wird.
Kein Ankauf, keine Beratung
Wir kaufen deine Karten nicht an und empfehlen dir keinen Verkaufszeitpunkt. Die Bewertung ist bewusst
unabhängig vom Handel – das ist der Grund, warum sie gegenüber Dritten überhaupt etwas wert ist.
Fragen vorab klären
Unsicher, ob Bewertung oder Grading zu deinem Vorhaben passt? Die häufigsten Fragen beantwortet die
FAQ-Seite. Alternativ erreichst du uns Mo–Fr von 09:00 bis 16:00 Uhr telefonisch
unter +49 221 56053614.