Echtheitsprüfung
Kontrolle auf Resealing und Manipulation – wichtig gerade bei wertvollen Vintage-Boostern.
Lass deine versiegelten Booster professionell prüfen, bewerten und im PGS Case schützen. Ob Pokémon-, One-Piece-, Yu-Gi-Oh!- oder Magic-Booster: Wir kontrollieren Echtheit und Zustand des Sealed-Produkts und sichern den Sammlerwert dauerhaft. Made in Germany, ohne Zoll.
Versiegelte Booster sind begehrte Sammlerobjekte – ihr Wert hängt stark vom unversehrten, originalversiegelten Zustand ab. Ein Grading dokumentiert genau das: Wir prüfen die Echtheit des Sealed-Produkts, beurteilen den Zustand der Verpackung und versiegeln den Booster anschließend im stabilen PGS Case. So ist er vor Druckstellen, Licht und Manipulation geschützt – und für Käufer nachvollziehbar bewertet.
Kontrolle auf Resealing und Manipulation – wichtig gerade bei wertvollen Vintage-Boostern.
Beurteilung der Verpackung auf Druckstellen, Knicke und Beschädigungen.
Versiegelung im stabilen Case mit Seriennummer & QR-Code zur Verifikation.
Ein dokumentierter, geschützter Sealed-Booster verkauft sich sicherer und transparenter.
Besonders bei älteren oder limitierten Boostern mit hohem Marktwert lohnt sich das Grading, weil Echtheit und Sealed-Zustand den Preis maßgeblich bestimmen. Mehr zu dieser Frage liest du im Ratgeber „Booster graden lassen: Lohnt sich das?". Unsicher beim Wert? Unsere Echtheitsbewertung & Wertgutachten hilft weiter.
Bei einer Einzelkarte liegt das Bewertungsobjekt offen vor dir: Der Grader sieht Zentrierung, Ecken, Kanten und Oberfläche, vergibt dafür vier Subgrades, und das System berechnet daraus die Endnote. Bei einem versiegelten Booster ist genau das nicht möglich – die Karten im Inneren bleiben ungesehen, und sie sollen es auch bleiben. Der Wert eines Sealed-Produkts entsteht aus dem ungeöffneten Zustand selbst. Sobald jemand hineinschaut, ist der Zustand vernichtet, den das Grading dokumentieren soll.
Deshalb verschiebt sich das Bewertungsobjekt. Nicht die Karte wird beurteilt, sondern die Verpackung, die sie einschließt: Folie, Naht, Druckbild, Kantenverlauf und alle Spuren, die auf einen Eingriff hindeuten. Ein Booster wird also nicht strenger oder milder bewertet als eine Karte, sondern nach anderen Merkmalen. Wie unser Bewertungssystem bei Einzelkarten arbeitet und warum die Notenbänder keine Mittelwerte sind, liest du auf der Seite zur PGS Gradingskala. Die vier Einzelkriterien erklären wir im Detail unter Subgrades: Centering, Corners, Edges, Surface.
Der zweite Unterschied ist das Risiko. Eine Einzelkarte kannst du ansehen, drehen und gegen Licht halten; Auffälligkeiten fallen im direkten Vergleich oft auf. Ein versiegeltes Päckchen verbirgt seinen Inhalt dagegen per Definition. Genau diese Blackbox macht die Echtheitsprüfung bei PGS beim Sealed-Grading zum wichtigsten Arbeitsschritt und nicht zur Nebensache.
Ein Booster durchläuft dieselbe geordnete Annahme wie jede andere Sendung: Auftrag über Auftragsnummer oder Barcode zuordnen, erfassen, gegenprüfen. Die Erfassung übernimmt das System, ein Mitarbeiter kontrolliert das Ergebnis – abgetippt wird nichts. Den vollständigen Weg vom Wareneingang bis zum fertigen Slab beschreibt der Gradingprozess. Bei der eigentlichen Sichtprüfung schauen wir auf vier Bereiche.
Verlauf der Schweißnaht, Prägung, Faltkanten und Klebestellen. Unregelmäßigkeiten an der Naht sind ein deutlicher Hinweis darauf, dass eine Packung schon einmal offen war.
Wellen in der Folie, eingedrückte Ecken, Abrieb an den Kanten und Stapelspuren aus der Lagerung. Bei Papierverpackungen kommen Faltlinien und Reibestellen dazu.
Schärfe des Drucks, Farbstand, Passgenauigkeit, Lage von Logos und Chargenaufdruck. Abweichungen gegenüber der bekannten Serienoptik werden festgehalten.
Auffällig leichte oder schwere Päckchen, veränderte Haptik, Klebereste oder Hitzespuren. Solche Merkmale entscheiden nichts allein, sie führen aber zu einer genaueren Prüfung.
Resealing bedeutet: Eine Packung wird geöffnet, der Inhalt entnommen oder getauscht und die Verpackung anschließend wieder verschlossen, sodass sie unberührt wirkt. Bei Einzelkarten ist die Frage meist, ob die Karte echt ist. Bei Sealed-Produkten ist die Frage, ob die Packung seit dem Werk zu ist – und das ist schwerer zu beantworten, weil hier das Original selbst weiterverwendet wird. Wer einen alten Booster kauft, bezahlt in erster Linie für die Chance auf den Inhalt. Ist der Inhalt getauscht, bezahlt er für eine Hülle.
Deshalb steht bei uns die Prüfung auf Eingriffsspuren am Anfang und nicht am Ende. Wir vergleichen Naht- und Druckmerkmale mit dem, was für die jeweilige Serie zu erwarten ist, und halten jeden Befund fest. Lässt sich die Unversehrtheit eines Produkts nicht bestätigen, wird es auch nicht als unversehrt verkapselt. Was zum Prüfumfang gehört, steht auf der Seite Echtheitsprüfung bei PGS; offene Fragen beantwortet die FAQ.
Dazu gehört ein zweiter Punkt: Nachvollziehbarkeit. Jeder Slab trägt eine Seriennummer mit QR-Code, über die sich die Bewertung öffentlich prüfen lässt. Ein Käufer muss dir also nicht glauben, er kann nachsehen. Im Population Report ist zusätzlich einsehbar, wie oft ein Produkt bisher bewertet wurde – nützlich, wenn du einschätzen willst, wie verbreitet ein geprüftes Stück überhaupt ist.
Ein Booster ist dicker, weicher und unregelmäßiger als eine Karte. Er bekommt deshalb nicht das Kartenformat, sondern einen Case, der auf das Format des Päckchens ausgelegt ist. Das Päckchen liegt darin fixiert, ohne dass die Folie gespannt oder die Naht belastet wird. Der Case ist verschlossen: Öffnen hinterlässt Spuren, und genau das ist der Zweck – die dokumentierte Unversehrtheit bleibt an das Objekt gebunden.
Auf dem Label stehen die Seriennummer und der QR-Code zur Verifikation. Damit ist der Booster stapelbar, ausstellbar und versandfähig, ohne dass ihn jemand direkt anfassen muss. Für die Lagerung heißt das: kein Druck auf die Folie, kein Abrieb an den Kanten, kein Kontakt mit Fingerfett. Das sind Ursachen, an denen versiegelte Ware über die Jahre verliert.
Geprüft und verkapselt wird in Köln, Neusser Straße 487, 50733 Köln. Das ist kein Detail am Rand: Weil dein Material das Land nicht verlässt, entfallen Zoll und Einfuhrumsatzsteuer, und der Postweg bleibt kurz. Wer möchte, gibt persönlich ab – Selbstabholung ist Mo bis Fr von 09:00 bis 16:00 Uhr möglich, telefonisch erreichst du uns unter +49 221 56053614. Wer hinter dem Betrieb steht, liest du unter Über PGS.
Nicht jedes versiegelte Produkt braucht einen Case. Ein aktueller Booster aus dem laufenden Sortiment ist leicht nachzukaufen; hier steht der Aufwand selten im Verhältnis. Interessant wird Grading dort, wo Echtheit und Zustand den Preis bestimmen und ein Käufer sonst auf reines Vertrauen angewiesen wäre.
Je länger ein Produkt im Umlauf ist, desto mehr Hände hat es gesehen. Genau dort entscheidet der bestätigte Sealed-Zustand über den Preis.
Wer online verkauft, kann Zustand und Echtheit sonst nur behaupten. Ein Case mit prüfbarer Seriennummer nimmt die Diskussion vorweg.
Wer Stücke über Jahre lagert oder ausstellt, schützt sie im Case vor Druck, Licht und Abrieb, ohne sie ständig anzufassen.
Du hast Einzelkarten und Sealed-Produkte zusammen? Sprich uns vorher an, dann klären wir Umfang und Verpackung für deinen Auftrag.
Unsicher, ob dein Stück dazugehört? Schreib uns an info@platin-grading.de oder ruf uns an. Läuft dein Auftrag bereits, kannst du den Bearbeitungsstand jederzeit über die Statusseite verfolgen.
Karten-Grading und Booster-Grading sind zwei verschiedene Leistungen. Beim Karten-Grading bewerten wir die Karte selbst nach vier Kriterien, und die Endnote entsteht rechnerisch aus den Subgrades des Graders. Die Notenbänder sind dabei bewusst keine Mittelwerte: Die Grenzen liegen bei 7,25, 7,75, 8,30, 8,80, 9,40 und 9,80, ab der 8 also durchgehend über der Mitte, und das 8er-Band ist absichtlich breiter. Aus 8/8/8/8.5 wird deshalb eine 8.0 und keine 8.5. Halbnoten vergeben wir nur bei 6.5, 7.5, 8.5 und 9.5.
Auch die Preislogik gehört zum Karten-Grading: Die Stufen sind pro Karte ausgewiesen und beginnen bei 19,95 EUR für Standard mit 13 bis 15 Werktagen; ab 5, 10, 20 und 50 Karten greift eine Mengenstaffel, die den Kartenpreis bei Standard auf bis zu 15,95 EUR senkt. Darüber liegen Express (24,95 EUR, 4 bis 8 Werktage), Premium (29,95 EUR, 2 bis 5 Werktage) und Same-Day-Grading (49,95 EUR, Bewertung am Eingangstag). Alle Preise verstehen sich inklusive 19 % Mehrwertsteuer, und es gibt keine Value Charge: Der Wert deiner Karte beeinflusst den Preis nicht. Die vollständige Übersicht steht unter Grading-Preise. Für versiegelte Produkte klären wir den Umfang vorab, weil Format und Aufwand je nach Ware unterschiedlich ausfallen – frag den Preis für dein konkretes Sealed-Produkt einfach an.
Der Unterschied zu US-Anbietern bleibt in beiden Fällen derselbe: Bei PSA oder CGC kommen Value Charge, der Versandweg über den Atlantik, Zoll und Einfuhrumsatzsteuer sowie Wartezeiten von Monaten zusammen. Was das konkret bedeutet, haben wir unter PSA vs. PGS gegenübergestellt. Bei uns wird in Deutschland bewertet; Google zeigt 4,9 bei 215 Bewertungen, Trustpilot 4,7 bei 120.
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Echtheit geprüft, Zustand dokumentiert, Sealed geschützt – made in Germany.